| 11. Juni 1867 | Gründungsversammlung im Schloß Rainegg mit 52 Gesellen Gründer und 1. Präses Oberkaplan Alois Niedermayer |
| 15. August 1885 | Einweihung des Kolpinghauses Hall |
| 1904 | Das Kolpinghaus erhält die elektrische Beleuchtung |
| 1914 – 1918 | das Kolpinghaus musste für Militärzwecke herhalten |
| 1919 | durch die Kriegsjahre wurde eine gründliche Renovierung des Kolpinghauses notwendig |
| 1936 | Einbau der Zentralheizung |
| 14. März 1938 | 100 SA-Männer besetzen das Kolpinghaus; der kath. Gesellenverein wurde aufgelöst und das Ganze Vereinsvermögen beschlagnahmt. Der Theatersaal diente in der Nazi-Zeit als Geräte- und Lebensmittelmagazin. Das ganze aus war Parteiheim der NSDAP |
| 28. August 1945 | die erste förmliche Vorstandssitzung im Kolpinghaus konnte wieder abgehalten werden |
| 14. Oktober 1945 | nach den schweren Instandsetzungsarbeiten konnte das 1. Mal wieder Theater gespielt werden |
| 1950 | Sanierung der Saaldecke und erstmals wurden Überlegungen des Einbaus eines Kinos bei gleichzeitiger Saalrenovierung diskutiert |
| 1961 | Abschluss des Vertrages zum Bau des Parkkinos; der alte Theatersaal wurde abgerissen und ein neuzeitliches, mit allen technischen Erfordernissen ausgestattetes Kinogebäude entstand. Die Durchführung von Theateraufführungen war nicht mehr möglich |
| 1976 | Der Spielbetrieb des Parkkinos wurde Ende des Jahres eingestellt und die Räumlichkeiten dem Verein wieder übergeben |
| 1978 | Umbau der Räumlichkeiten durch Einzug einer Decke im überhöhten Kinosaal. Der ebenerdig gelegenen Räumlichkeiten wurden langfristig vermietet. Der 1. Stock zur vereinseigenen Nutzung um- und ausgebaut |
| 1991 | Zu- und Umbau des Kolpinghaus zur Schaffung neuer Räumlichkeiten für die im Verein tätigen Gruppen (Veranstaltungen im Saal, Theater, Kolpingchor, Fußballgruppe, Frauenrunde, Familienrunde) |
| 1995 | Zentralversammlung des Österreichischen Kolpingwerkes im Kolpinghaus Hall. Dabei wird bei der Statutenänderung beschlossen, dass das Präsesamt auch von einem Laien geführt werden kann. Dieses Statut geht als "Haller Statut" in die österreichische Kolpinggeschichte ein. Der 1. Laienpräses der KF Hall ist Christoph Sailer. |
| 2000 | Durch die vielen Veranstaltungen über die Jahre wurde eine Renovierung und Umbau des Kolpingsaales notwendig |
| 11. November 2000 | Einweihung des renovierten und neu gestalteten Kolpingsaales |
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2004
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Die XV. Internationale Kolpingschimeisterschaften finden in Hall statt
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| 5. November 2005 | Bei der Bundesversammlung von Kolping Österreich in Wien/Favoriten wird ein neues Vereinsstatut von den Präsidien der österreichischen Kolpingsfamilien beschlossen. Dem zufolge übernimmt ein Vorsitzender/Vorsitzende die Verantwortung zur Führung einer Kolpingsfamilie. Das Präsesamt wird wieder in geistliche Hände gegeben, welches die Verantwortung für die religiöse Ausrichtung einer Kolpingsfamilie trägt. |
| 2006 | Bei der Generalversammlung wird als 1. Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hall Stefan Spiess gewählt. Bei der Bundeskonferenz in Wien wird Christine Leopold als Präsidentin gewählt und steht als 1. Frau in der über 150jährigen Geschichte an der Spitze von Kolping Österreich. Als Bundespräses wird Prof. Ludwig Zack gewählt. |
| 2008 | Kolpingsfamilie feiert 60 Jahre Märchen auf der Kolpingbühne und präsentiert dazu ein Buch über die gespielten Märchenstücke seit 1948. |



